Vierfarb-Träume

Die bunte Welt der sequenziellen Kunst mit SpOOkyO

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Update am Ende des Blogs. 

Hallo liebe Community

Jeder Reise beginnt mit dem ersten Schritt, jede Geschichte mit dem ersten Wort.
Die Reise dieser Geschichte hat vor einigen Jahren als leeres Blattpapier auf meinem und dem Schreibtisch meiner Co-Autorin angefangen.
Wobei, wenn ich so recht darüber nachdenke, hat die Geschichte wohl vor mehr als 150 Jahren mit einem weißen Blatt Papier auf dem Schreibtisch von Edgar Allan Poe angefangen.
Jetzt ein gefühlte Ewigkeit später gibt es bewegte Bilder.
Immer wieder ein tolles Gefühl, wenn man die Bilder, die man im Kopf hatte plötzlich vor sich sieht.

 

Infos zum Projekt, sowie ein paar Bilder gibt es auf:

http://www.strangelthemovie.com

Den Trailer gibt es jetzt hier:

 

 

Danke an Krkchok  für die Hilfe mit dem Quellcode für's Trailer einbetten. images/smilies/a-goodwork.gif

 

 

Hoffe es gefällt und falls es Fragen gibt, einfach in die Comments, ich versuche so schnell wie möglich zu antworten.

Des Weiteren wäre es cool, wenn ich bei Vimeo angemeldet seit und dem Trailer ein schönes LIke geben könntet.

Oder auch einfach da anmelden und liken. images/smilies/m-grin01.gif

 

Have Fun,

 

SpOOkyO

 

PS: Kommentare sind erwünscht. images/smilies/m-grin01.gif

 

Retro-Edit:

 

Hab jetzt den alten Teaser vom Frühjahr 2011 gefunden. Schon ein krasser, wenn sich die Unterschiede anschaut. 


Tags:

Film Kurzfilm Poe Edgar Allan Poe Rabe 3D CGI Animation Nerds Trailer Teaser Pixar Blue Sky Angel of the odd Engel Sonderbar Zufall morro images


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Hiho Nerdettes und Nerds,

ich hatte schon länger vor mal einige Comic-Review Blogs zu machen, leider kam mir immer der Zeitmangel dazwischen, aber nun hab ich es endlich geschaftt. images/smilies/m-smile.gif

Ohne viel Umschweif komme ich gleich zur Hauptattraktion diese Eintrages:

 

Batman: Beyond war vielleicht eine der interessantesten Erfindungen des DCUA und hat über den Zeitraum von 3 Staffeln (52 Folgen), einem Direct to DVD Movie und der Folge „Epiloge“ aus der Serie Justice League (Liga der Gerechten) eine ziemlich interessanteste Zukunftsvision des DCU bzw. des Bat-Versums gezeigt.

Nicht ganz so düster wie manch andere Vision der kommenden Tage, war vor allem das Zusammenspiel von Bruce Wayne und Terry McGinnis ein Highlight der Serie.

Nach dem Ende der Serie haben sich viele Fans ein Fortsetzung in Form von Comics gewünscht und nun ist es endlich soweit, das erste Heft der Batman: Beyond Mini-Serie ist draußen.

Adam Beechem ist der Autor und das hat manche Fans, mich inklusive, bange werden lassen, denn schließlich war Mr. Beechem an dem einen oder anderen größeren Comic-Desaster der letzten Jahre beteiligt, z.B. Countdown to Final Crisis, oder der verhassten Storyline, die sinnloserweise aus Cassandra Cain aka Batgirl III. einen Bösewicht gemacht und somit auf Jahre hinaus ruiniert hat.

Doch ich kann allen gleich erst mal die Angst nehmen, Adam Beechem liefert ein relativ gute Arbeit ab.

Er trifft die Stimmen der Charakter und der verbale Schlagabtausch zwischen Terry und Bruce hat genau diese seltsamen Lehrer/Schüler Ton, den man aus der Serie kennt.

Leider verwendet Beechem bisher nicht viele deraus der Serie anderen bekannten Gesichter und somit ist es schwierig zu beurteilen, ob auch die Stimmen der restlichen Charaktere so gut trifft.

Bedauerlicher Weise scheint es so, also ob Beechem mehr Interesse an den Gegnern Bruce Waynes hat, welche in dieser Zukunft noch leben. Zwar werden die Jokerz und Inque erwähnt, aber das ist nur ein kleiner Appetithappen.

Nicht falsch verstehen ich mag den Mad Hatter und fast alle von Batmans Wiedersachern, aber die habe ich schon zur Genüge im regulären DCU.

Ich habe leider die Befürchtung, dass sich die Serie mehr mit Bruce Wayne und seinen Problemen befassen wird, als mit denen von Terry McGinnis.

Der Zentralkonflikt des ersten Heftes ist ein „Murder Mystery“, in welchem eine Figur aus den Cadmus Laboren entkommt, sehr zum Leid von Amanda Waller und anfängt alte Batman Rogues zu töten. Leider ist relativ schnell klar um wen es sich handelt, aber das Heft hat am Ende einen netten Twist und ich bin gespannt wie es weiter geht.

Ich muss Beechem einfach mal das Vertrauen aussprechen, dass er weiß was er tut und die Tatsache, dass er die Stimmen der beiden Batmänner recht gut trifft, bestärkt mich in diesem Vertrauen.

Es bleibt also abzuwarten, in wie weit er nun die volle Bandbreite der Batman: Beyond Lizenz ausnutzt, oder ob die Serie hinter ihrem Potenzial zurück bleibt und „nur“ eine weitere Zukunfts-Bruce Wayne Story wird.

Das Heft ist hübsch gezeichnet, auch wenn ich gestehen muss, dass es nichts außergewöhnliches ist. Ryan Benjamin hat leider auch ab und an Problem mit der Konsistenz seiner Zeichnungen und so sieht Terry manchmal wie 15 und manchmal wie 30 aus.

Hübsch aber unspektakulär und irgendwo gefangen zwischen den Cartoons und regulären Batman Comics.

Zum Abschluss kann ich nur sagen, dass das Heft besser als erwartet, aber schlechter als erhofft ist.

Für Batman: Beyond Fans ganz klar eine Empfehlung. Die meisten anderen, die vielleicht nie mit der Serie in Berührung gekommen sind, werden sich nach dem Genuss diese Werkes eventuell Fragen, wo der Hype um Terry McGinnis und die Welt von Batman: Beyond herkommt.

Kein Hit aber gehobener Durchschnitt ist es allemal.


Tags:

Batman DC Comics Nerds Terry McGinnis Bruce Wayne Review


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