Vierfarb-Träume

Die bunte Welt der sequenziellen Kunst mit SpOOkyO

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Hallo,


bin über Ostern bei meiner Familie und ich weiß jetzt schon, dass meine 7 jährige, fast 8 jährige Nicht vor mir stehen wird, mich mit großen Augen anklippern wird, ihr süßestes Lächeln aufsetzt und fragt "Hast du dein Nintendo dabei?"

Als guter Onkel hat man dann natürlich das ein oder ander Pony-Spiel, aber ich finde es wird langsam Zeit der kKleinen auch mal was anderes zum Spielen zugeben.

Was könnt ihr mir für Tips geben.

Ich werde auf jeden Fall mal Layton einpacken, denn das könnte ihr gefallen.

Wie sieht es aus mit Prinzessin Peach?

Es geht hauptsächlich um Spiele, die sie mal spielen kann, wenn wir nicht grade unterwegs sind. Von daher weiß ich nicht ob z.B. ein Animal Crossing geeignet wäre, oder ein Harvest Moon, dafür braucht man schon Zeit.

Cool wäre natürlich ein Spiel, mit welchem ich hinterher eventuell auch noch was anfangen könnte, denn Ponies sind nicht so meins. images/smilies/m-wink.gif

Wenn es geht bitte nicht so viel blödsinns Antworten...Nein, Killzone3 und die PS3 pack ich für die junge Dame nicht ein. images/smilies/m-wink.gif

Danke schon mal. images/smilies/m-grin01.gif


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Neues vom CW-Ober-Comicnerd. images/smilies/m-cool.gif

Am 8. September veröffentlicht DC/Wildstorm eine weitere Comic-Serie, die auf einem Videospiel basiert,

Ratchet & Clank. Die Hefte kosten, wie inzwischen fast üblich, .99.

 











Nicht wirklich meins, aber ich mag Lizenz-Comics auch nicht wirklich, da sie meisten eher zur schlechtern Sorte Comics gehören. Ausnahmen bestätigen die Regel. images/smilies/m-wink.gif

Sollte R&C aber richtig gut werden, wird eventuell das obligatorische Tradepaperback bei mir landen.


Die Tage, im Rahmen der SDCC, wurden ebenfalls Comics zu Driver und Fallout: New Vegas angekündigt.

Hoffen wir auf das Beste. images/smilies/m-smile.gif

 

See you in the funny pages. images/smilies/m-grin01.gif


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Comics. Ratchet Clank Sony Nerds DC Wildstorm SDCC


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Kratos in 3D zum Anfassen, zwar nicht als Figur in einem Spiel, dafür aber als wunderbare Statue von SIdeshow Collectibles.

 

 

 

 

 

Wie man an den Bildern erkennen kann ist die Statue extrem detailliert modelliert.

Sie ist 43cm hoch und 33 cm tief und weit. Das gute Stück wiegt stolze 4,5 Kilo.

Es wird zwei Ausführungen geben, eine Standard und eine die exklusiv bei SIdeshow Collectibles bestellt werden kann.

Bei den exklusiven Version kann man die Hände mit den Blades of Chaos durch die Claws of Hades ersetzen.

Der Preis der Standard liegt bei $ 249,-. Der Preis der Exklusiven bei 9,-

Es ist noch nicht bekannt, auf wie viel Stück die Exklusive Edition limiert ist.

 

Vorbestellen kann man den guten Kratos ab Dienstag den 13.07.2010 bei SIdeshow Collectibles.

Bisher ist die Figur auf der Seite von Sideshow Collectibles aber noch nicht gelistet.

Erscheinen soll die Figur im 4. Quartal 2010.

 

Ich selber hab keine Figur von Sideshow, aber ein Kumpel von mir hat eine Slavegirl Leia und die ist ziemlich cool. Kratos scheint noch ein ganzes Stück detaillierter zu sein. Schönes Merchandise, gefällt mir altem Nerd richtig gut, leider auch nicht grade günstig.

 

Quelle: IGN


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God of War Kratos Nerds Lizenz Figur 3D


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Hiho Nerdettes und Nerds,

ich hatte schon länger vor mal einige Comic-Review Blogs zu machen, leider kam mir immer der Zeitmangel dazwischen, aber nun hab ich es endlich geschaftt. images/smilies/m-smile.gif

Ohne viel Umschweif komme ich gleich zur Hauptattraktion diese Eintrages:

 

Batman: Beyond war vielleicht eine der interessantesten Erfindungen des DCUA und hat über den Zeitraum von 3 Staffeln (52 Folgen), einem Direct to DVD Movie und der Folge „Epiloge“ aus der Serie Justice League (Liga der Gerechten) eine ziemlich interessanteste Zukunftsvision des DCU bzw. des Bat-Versums gezeigt.

Nicht ganz so düster wie manch andere Vision der kommenden Tage, war vor allem das Zusammenspiel von Bruce Wayne und Terry McGinnis ein Highlight der Serie.

Nach dem Ende der Serie haben sich viele Fans ein Fortsetzung in Form von Comics gewünscht und nun ist es endlich soweit, das erste Heft der Batman: Beyond Mini-Serie ist draußen.

Adam Beechem ist der Autor und das hat manche Fans, mich inklusive, bange werden lassen, denn schließlich war Mr. Beechem an dem einen oder anderen größeren Comic-Desaster der letzten Jahre beteiligt, z.B. Countdown to Final Crisis, oder der verhassten Storyline, die sinnloserweise aus Cassandra Cain aka Batgirl III. einen Bösewicht gemacht und somit auf Jahre hinaus ruiniert hat.

Doch ich kann allen gleich erst mal die Angst nehmen, Adam Beechem liefert ein relativ gute Arbeit ab.

Er trifft die Stimmen der Charakter und der verbale Schlagabtausch zwischen Terry und Bruce hat genau diese seltsamen Lehrer/Schüler Ton, den man aus der Serie kennt.

Leider verwendet Beechem bisher nicht viele deraus der Serie anderen bekannten Gesichter und somit ist es schwierig zu beurteilen, ob auch die Stimmen der restlichen Charaktere so gut trifft.

Bedauerlicher Weise scheint es so, also ob Beechem mehr Interesse an den Gegnern Bruce Waynes hat, welche in dieser Zukunft noch leben. Zwar werden die Jokerz und Inque erwähnt, aber das ist nur ein kleiner Appetithappen.

Nicht falsch verstehen ich mag den Mad Hatter und fast alle von Batmans Wiedersachern, aber die habe ich schon zur Genüge im regulären DCU.

Ich habe leider die Befürchtung, dass sich die Serie mehr mit Bruce Wayne und seinen Problemen befassen wird, als mit denen von Terry McGinnis.

Der Zentralkonflikt des ersten Heftes ist ein „Murder Mystery“, in welchem eine Figur aus den Cadmus Laboren entkommt, sehr zum Leid von Amanda Waller und anfängt alte Batman Rogues zu töten. Leider ist relativ schnell klar um wen es sich handelt, aber das Heft hat am Ende einen netten Twist und ich bin gespannt wie es weiter geht.

Ich muss Beechem einfach mal das Vertrauen aussprechen, dass er weiß was er tut und die Tatsache, dass er die Stimmen der beiden Batmänner recht gut trifft, bestärkt mich in diesem Vertrauen.

Es bleibt also abzuwarten, in wie weit er nun die volle Bandbreite der Batman: Beyond Lizenz ausnutzt, oder ob die Serie hinter ihrem Potenzial zurück bleibt und „nur“ eine weitere Zukunfts-Bruce Wayne Story wird.

Das Heft ist hübsch gezeichnet, auch wenn ich gestehen muss, dass es nichts außergewöhnliches ist. Ryan Benjamin hat leider auch ab und an Problem mit der Konsistenz seiner Zeichnungen und so sieht Terry manchmal wie 15 und manchmal wie 30 aus.

Hübsch aber unspektakulär und irgendwo gefangen zwischen den Cartoons und regulären Batman Comics.

Zum Abschluss kann ich nur sagen, dass das Heft besser als erwartet, aber schlechter als erhofft ist.

Für Batman: Beyond Fans ganz klar eine Empfehlung. Die meisten anderen, die vielleicht nie mit der Serie in Berührung gekommen sind, werden sich nach dem Genuss diese Werkes eventuell Fragen, wo der Hype um Terry McGinnis und die Welt von Batman: Beyond herkommt.

Kein Hit aber gehobener Durchschnitt ist es allemal.


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Batman DC Comics Nerds Terry McGinnis Bruce Wayne Review


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So, da mir leider die Zeit fehlt, um hier neue Texte zu schreiben, habe ich mich entschlossen, hier mal Auszüge aus meinem noch unvolllendetem Fantasy Zyklus zu veröffentlichen. Viel Spaß beim lesen.

 

Zitat:

1.Prologue

Schwarz, dunkel, so war der Anfang. Dann ganz langsam, einem Ölfilm in einer Pfütze gleich, kamen die Farben. Ein Sturm von Eindrücken fegte über sie hinweg, doch am dominantesten war das Grün, einem schier unendlichem Ozean gleich, umgab es sie.

Als nächstes folgten die Gerüche. Feuchter Waldboden, der Duft von Blumen, der Geruch von Tannen. Dann kamen die Geräusche. Das Zwitschern von abertausenden von Vögeln, der Wind in den Bäumen, das Rascheln des heruntergefallen, welken Laubes, dass durch leichte Schritte aufgewirbelt wird. Das leise Murmeln eines kleinen Baches. Und von fern ein sanfter Gesang. Eine Melodie, so alt, so schön und vertraut, dass es sie in ihrem Herzen und ihrer Seele berührte.

Ein starker Schmerz durchzuckte ihren Kopf, mit ihm kamen die Erinnerungen. Eine neue Welt, geplagt vom ewigen Zwist zwischen Licht und Schatten. Wie in so vielen Welten.

Viele Welten? Plötzlich prasselten Bilder auf sie ein, andere Leben an die sie sich erinnern konnte. Leben die nicht ihres aber doch Teil von ihr wahren, sowie sie nicht Teil von ihnen, aber dennoch Teil eines Ganzen war. Sie war ein Fragment, ein Splitter, der die Erinnerung des Ganzen in sich trägt, das Ganze jedoch nicht begreifen kann.

Es war nicht das erste Mal, dass Sie so etwas erlebt hatte; zumindest glaubte sie das. Sie wusste, dass es irgendwo einen Sinn für das Ganze gab. Sie wusste, dass es einen Schöpfer gab. Jemand der sie erschaffen hatte, jemand der ihre Geschichte kannte, jemand der wusste was der Sinn war.

Ikaria, so war ihr Name in dieser Welt. Eine Variation. Trug der Schöpfer nicht einen ähnlichen Namen? Sie konnte sich nicht daran erinnern. Fragmente, Splitter wie sie, gab es in vielen Welten, vielen Universum. Jedes und jeder hatte seine eigene Aufgabe zu erfüllen, doch nur die wenigsten waren sich dessen bewusst. Sie lebten ihr Leben, ohne jemals zu erfahren warum sie waren, vollbrachten ihre Aufgabe, ohne überhaupt zu wissen dass sie eine hatten.

Für sie war es anders, sie wusste dass ihre Existenz einen Sinn hatte. Sie hatte eine Aufgabe, eine Aufgabe von der sie noch nicht wusste was sie war, von der sie nur wusste, dass sie, Ikaria, sie erfüllen musste, für das Wohl des Ganzen.

Und so fängt es an...

 


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